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Quelle: Dow Olefinverbund GmbH
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„Chemie erfordert Respekt und Wissen“

Hans-Jürgen Buchmann ist seit 2011 Industrial & Managing Director der Braskem Europe GmbH. Mit über 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Industriestandort Schkopau ist das Unternehmen mit den brasilianischen Wurzeln eine mittlerweile bekannte Größe in der Polypropylen-Herstellung. Gemeinsam mit dem Ausbildungsverbund Olefinpartner e.V. (AVO) arbeitet Braskem daran, dem demographischen Wandel und den damit verbundenen Problemen des Fachkräftenachwuchses zu beheben.

Jedes Jahr bildet der AVO alleine im Berufsfeld Chemie über 30 Azubis für Unternehmen der Region aus, davon mindestens die Hälfte als Chemikanten. Zwei davon kommen seit 2012 jedes Jahr von Braskem.

„Ich weiß noch, wie ich damals mit sechzehn war: Auf keinen Fall in der Industrie arbeiten und schon gar nicht in Schkopau“, lacht Buchmann, der sich selbst als Ur-Schkopauer bezeichnet. Seine Wege führten ihn dann schließlich doch in die Industrie, er ließ sich als Schweißingenieur ausbilden und studierte Werkstofftechnik in Merseburg. Aus drei Jahren in BUNA, die er auf keinen Fall verlängern wollte, wurden 40 Jahre. „Braskem Europe hat sich mittlerweile erfolgreich im europäischen Markt etabliert. Zukünftig haben wir die globale Aufstellung als neue Herausforderung. Dabei ist uns unsere konzerneigene Unternehmenskultur genauso wichtig, wie die regionalen Gegebenheiten in Schkopau“, betont Buchmann.

Junge Leute in der Industrie ausbilden, zu Facharbeitern entwickeln, weiterbilden und im Unternehmen halten ist für das Chemie-Unternehmen wichtig. Fachlich und organisatorisch unterstützt wird Braskem dabei vom Ausbildunsgverbund Olefinpartner. „Braskem ist ein starker Partner in der Verbundausbildung und wichtig für den Standort Schkopau“, so Andrei Kretschmer, Vorstandsvorsitzender des AVO. Braskem deckt seinen Fachkräftebedarf fast ausschließlich über die Ausbildung, bei dem Schkopauer Unternehmen gibt es bei passender Leistung eine 100%-ige Einstellungsquote der Auszubildenden.

Als Ende Februar die Messe Chance 2018 eröffnet wurde, ließ auch der Chef es sich nicht nehmen, vorbei zu schauen. So ein Messeauftritt sei eben nicht nur wichtig für die Nachwuchsgewinnung, sondern auch um sich als Unternehmen zu präsentieren, sagt er. Für Braskem, den AVO und die anderen Partnerunternehmen waren die zwei Messetage ein Erfolg – es gab viele Fragen von interessierten Schülern, auch auf fachlicher Ebene. „Es ist wichtig, ehrlich zu den jungen Leuten zu sein. Als Chemikant arbeitet man nun mal im Schichtbetrieb, das hat aber auch viele Vorteile wie mehr Freizeit, außerdem stimmt die Vergütung. Wer in der chemischen Industrie Fuß fassen will, muss neugierig auf Prozesse und gleichzeitig genau in seiner Arbeit sein.“ Chemie erfordere eben Respekt und Wissen. „Dabei haben wir mit dem AVO einen verlässlichen Partner an der Seite. Ausbildung muss auch in Zukunft mit den Anforderungen der Digitalisierung in der Industrie mithalten können“. Beide Unternehmen sind Mitgliedes des BVMW. „Wir haben Braskem als neues Mitglied geworben und sind nicht ohne Grund Überzeugungstäter“, so Andrei Kretschmer, Leiter des Ausbildungsverbundes Olefinpartner. „Beim Thema Aus- und Weiterbildung ist der BVMW ein starker Partner mit unkomplizierter und direkter Unterstützung.“ Gemeinsam mit Braskem will sich der Verbundausbilder für den Industriestandort Schkopau stark machen.

Wie sieht Hans-Jürgen Buchmann sein Unternehmen in 5-10 Jahren am Industriestandort? „Für die PP-Anlage ist es essenziell, dass wir unsere Verträge mit den Rohstofflieferanten weiterhin langfristig und zuverlässig gestalten, dass die Anlage weiter technisch fit gemacht wird“, sagt er. 2019 will Braskem damit beginnen, neue Projekte umzusetzen und Produkte der Zukunft zu produzieren: „Unsere Kapazitätsmenge ist erreicht – wir können nicht mehr produzieren, aber wir wollen neuartige Kunststoffe für die Zukunft herstellen“.

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